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Samstag, 3. Mai 2014

Uruguay erlaubt Kauf von zehn Gramm Cannabis pro Woche

Offizieller Preis bei knapp 70 Cent pro Gramm


Uruguayer können künftig bis zu zehn Gramm Marihuana pro Woche in der Apotheke kaufen - für umgerechnet weniger als 70 Cent pro Gramm. Das kleine lateinamerikanische Land, das Ende 2013 als erstes Land der Welt den Anbau und Verkauf von Cannabis legalisiert hat, gab Einzelheiten des staatlich kontrollierten Handels wie den Preis und die zulässige Höchstmenge bekannt.
Künftig dürfen registrierte Konsumenten, die älter als 18 Jahre und Einwohner von Uruguay sind, bis zu sechs Cannabis-Pflanzen zum Eigenverbrauch anbauen oder bis zu 40 Gramm Marihuana pro Monat in lizensierten Apotheken kaufen, wie der Chef des Nationalen Drogenrats, Diego Cánepa, mitteilte. Der Preis wurde auf 20 bis 22 Pesos (62 bis 69 Cent) pro Gramm festgesetzt. Angeboten werden fünf Sorten, die höchstens 15 Prozent des Wirkstoffs Tetrahydrocannabinol (THC) enthalten.

Freitag, 2. Mai 2014

Armut in Venezuela Davids Turm


  Mitten in Caracas steht ein Hochhaus, das nie fertig wurde. Trotzdem leben mehrere Tausend Menschen darin. Manche bezeichnen „La Torre de David“ als höchstes Armenviertel der Welt. 

Blick aus dem 30. Stockwerk des „Torre de David“. Eigentlich sollte das Hochhaus „Centro Financiero Confinanzas“ heißen und ein Stück Wallstreet nach Caracas bringen. Doch dann starb der amerikanisch-venezolanische Investor David Brillembourg und mit der Bankenkrise in den neunziger Jahren wurde der Bau eingestellt.  

Blick aus dem 30. Stockwerk des „Torre de David“. Eigentlich sollte das Hochhaus „Centro Financiero Confinanzas“ heißen und ein Stück Wallstreet nach Caracas bringen. Doch dann starb der amerikanisch-venezolanische Investor David Brillembourg und mit der Bankenkrise in den neunziger Jahren wurde der Bau eingestellt. 

 Mehr als ein Jahrzehnt stand die Ruine im Herzen der venezolanischen Hauptstadt Caracas leer - bis im Jahr 2007 Hunderte obdachlose Familien das Betonskelett besetzten. 

Mehr als ein Jahrzehnt stand die Ruine im Herzen der venezolanischen Hauptstadt Caracas leer - bis im Jahr 2007 Hunderte obdachlose Familien das Betonskelett besetzten. 


 Auch für Adriana Gutierrez ist der Turm zum Zuhause geworden. Etwa 3000 Menschen leben heute in den 45 Stockwerken. 

Auch für Adriana Gutierrez ist der Turm zum Zuhause geworden. Etwa 3000 Menschen leben heute in den 45 Stockwerken. 

Venezuela Proteste gegen Einschränkung der Proteste


  Seit Monaten gibt es in Venezuela fast täglich Proteste gegen die Regierung. Das Oberste Gericht hat nun das Demonstrationsrecht eingeschränkt - und die Menschen gehen dagegen auf die Straße.
© dpa Vergrößern Gehören sein Monaten zum Straßenbild: Demonstranten in Venezuela
 
In der venezolanischen Hauptstadt Caracas sind am Samstag abermals rund 3000 Anhänger der rechten Opposition auf die Straße gegangen. Sie demonstrierten gegen eine Reform der Lehrpläne in den Schulen sowie gegen Einschränkungen des Demonstrationsrechts. Auf Spruchbändern der vorwiegend jungen Demonstranten stand unter anderem „Ausbildung, keine Indoktrination“ und „Ich kämpfe für Bildung, die uns das Denken lehrt und nicht Gehorsam“. Nach einer Reihe von Zwischenfällen wurde rund ein Dutzend Demonstranten festgenommen.

Wettlauf gegen die Zeit......

 

...... für die Bergarbeiter in der kolumbianischen Mine die durch Erdrutsch gefangen sind.

 

 Diversos organismos de socorro colombianos iniciaron hoy una carrera contrarreloj para rescatar a un número indeterminado de mineros que fueron sepultados por un derrumbe en una mina ilegal de oro a cielo abierto en el suroeste del país, lugar del que ya fueron retirados tres cadáveres.
La cifra de atrapados por el alud ocurrido anoche en la zona de San Antonio, del municipio de Santander de Quilichao, en el departamento del Cauca, no ha podido ser confirmada por ninguna autoridad dado el carácter ilegal del yacimiento, pero las primeras versiones hablaban de entre 20 y 30 desaparecidos.

Paysandú. Besorgt über die zunehmenden Fälle von Leptospirose




Das starke Wachstum, das sie im ersten Quartal des auf das Vorhandensein von Nagetieren Fälle gegeben hat. hat Besorgnis in der Abteilungs-Gesundheitsbehörden Krankheiten gebracht.

“En el caso de hantavirus no habíamos tenido casos en Paysandú ni al norte del río Negro desde 2011, y de leptospirosis veníamos con cero caso en 2011, 2 casos en 2012, en el 2013 estamos verificando unos datos que están en la página web (en principio se habían marcado 4 casos), y en el 2014 ya tenemos confirmados 4 casos de leptospirosis, dos casos de hantavirus y otros cuatro sospechosos con primera muestra positiva; falta una muestra para confirmar esos otros cuatro casos, o sea que ha habido un amento de casos”, indicó el director departamental de Salud, licenciado en enfermería Juan Gorosterrazú.

El funcionario adelantó que ya se están implementando acciones en lugares que consideran clave para hacer frente al problema.

Wetter 2.5/3.5







Meine Mauer die nach Farbe schreit wird heute verwöhnt. Die Sonne lacht bei 20°...
NNW 8/11 km/h...und nachts 12°...

Hatte bei sagenhaften Sonnenstrahlen schon meine Morgengymnastik....lief hinter Alf her der eine Sojasoßenflasche als Beute herumtrug. Möchte nicht betonen wie er mich aus getrickst hat. Sitzt noch immer im Garten und lacht sich schlapp.

Genießt den Tag und denkt nicht an Morgen....

Da soll es wieder Schauer geben, können, sollen tun.    

Allerdings erst am Nachmittag und nur kurz bei 22°....Nordwind 10/18km/h und nachts 11°

Der Sonntag soll mit 23° viel Sonne und wenig Wind sehr angenehm werden.

Montevideo