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Mittwoch, 16. August 2017

Warmer Winter

Temperatur am Morgen....ist schon jetzt mehr als man für heute erwartet hat. Schätze es wird wieder 20°

Donnerstag, 25. September 2014

Evacuados: el eterno volver a empezar



Regresar a las casas y encontrar todo sucio, mojado y estropeado; o que faltan cosas porque se las han robado, en medio de la desgracia. El retorno de los evacuados a sus viviendas es un eterno volver a empezar.

DURAZNO VÍCTOR D. RODRÍGUEZ jue sep 25 2014

"Esto no da para más, si me tengo que ir ahora me voy ya. He vivido 40 años acá pero ya está", dice María Verónica Ramírez, cansada de lidiar con las inundaciones.

María vive junto a otros tres mayores y dos menores en la esquina de Ana Monterroso y 19 de Abril, en el límite urbano al norte de la ciudad, y expresa el sentimiento de decenas de damnificados por las inundaciones que, decididamente, evalúan dejar los hogares en los que nacieron, crecieron y criaron a sus hijos, buscando el cobijo de una vivienda segura y seca, lejos de los vaivenes del río Yi.



En la diminuta puerta de entrada de una humilde morada, sostenida con un muro de ladrillos, el hombre barre una y otra vez, intentando sacar kilos y kilos de barro acumulado y pegado a las baldosas.

Es una imagen que se repite barrio tras barrio, que se extiende desde el Balneario Independencia, OSE, Puerto de los Barriles, El Estadio, La Picada, La Amarilla, Bolsa de Gatos, hasta Villa Guadalupe y el Cementerio, en las inmediaciones de La Calera y Plaza Sainz.

En Durazno, esta vez la inundación caló hondo.

"Venga, pase, mire", invita al periodista la dueña de casa, con un dejo de desconcierto.

En el interior de la vivienda, las paredes de los dos cuartos, el estar y la cocina, tienen signos evidentes de las marcas que dejan las crecientes.



"Un metro, hasta acá...", dice uno. "No, no, 70, 80 centímetros a esta altura, mirá...", replica otro, mientras discurren las opiniones tratando de establecer el alcance del nivel del agua de río que anegó la casa y gran parte del barrio La Picada.

Pasado el momento de las inundaciones, los vecinos se ayudan entre sí.

"Acá estamos, `prolijeando` un poco el rancho", dice Francisco González, escoba y pala en mano. Tiene 80 años y lleva 48 años viviendo en el mismo lugar.

"Esta vez, la `casita` sintió el impacto más que otras veces, porque acá hay una correntada vieja bestial, es una cosa impresionante", asevera.


Soldado cocinó 10 días para los evacuados. Foto: V.Rodríguez.
 
"Vivía con mi familia, ahora los hijos están en Montevideo y me está dando una mano el vecino de enfrente", agregó refiriéndose al hombre que revoca el único cuarto de la casa en procura de mejorar su estado dañado por las aguas.

"Hoy ya llevo gastados unos 600 pesos con la bolsa de pórtland y algo de arena. Lo demás me lo trajeron del Mides", indica el vecino, mientras piensa cómo se va a reacomodar en su hogar.
Pollos.

González dice a El País que la última creciente fue "brava". "Me levanté a las doce (medianoche del domingo 14) y estaba allá abajo el agua, en la otra calle", recuerda, señalando el fondo hacia la avenida Churchill y Aldama.

"Y uno dice: no va a llegar, porque no había llegado nunca. Cuando vine, a eso de las cuatro, tenía 12 pollos encerrados. Los pollos andaban nadando, pero los pude rescatar", sostuvo, dejando escapar una leve sonrisa por un hecho tan anecdótico como simbólico.
Reclamo.

Samstag, 26. Juli 2014

Tipps, um die niedrigen Temperaturen zu bekämpfen

 Kein Scherz, steht heute in der El Pais.

 So sieht das Wetter um 12:35 aus...Traumhaft bei 12° und kaum Wind

plötzlicher Kälteeinbruch

Vermeiden Sie Alkohol zu trinken, Wetter-Fensterbänder mit extremer Sorgfalt schließen. Öfen beheizen und nicht unbeobachtet lassen. Außer Haus mit überlappender Kleidung gehen, statt nur mit einem Stück dicken Stoff.  Das sind einige der Empfehlungen.
Ein Temperatursturz ist angesagt. Foto: Das Land Archvio
Sa. 26. Juli 2014 
Das  uruguayische Institut für Meteorologie (Inumet) erwartete letzte Nacht ( schön das schon heute zu erfahren) zwischen Freitag und Sonntag Mittag minimale Temperaturen und / oder thermische Empfindungen von 3 ° bis - 3 ° C und maximal zwischen 9 ° C und 12 ° C. Es ist wichtig zu wissen, wie man die Kälte bekämpfen kann.
Sowohl das Gesundheitsministerium  National Emergency System (Sinae) und Inumet haben eine Reihe von Empfehlungen für diese Tage der intensiven Kälte  ausgestellt.
• Legen sie bei dem kalten Wetter Stoffe an Fenstern und Türen .
• Seien Sie äußerst vorsichtig mit Kohle-Öfen, Elektro-und Gas.
• Stellen Sie sicher, dass sie nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen sich aufhalten und alles dauerhaft kontrollieren.
• Nehmen Sie besondere Vorsichtsmaßnahmen gegen Vergiftung von Kohlenbecken oder Kohleöfen, Holz oder Gas. Denken Sie daran, nie drinnen brennen lassen ohne Lufterneuerung.
• Vermeiden Sie Alkohol zu trinken weil der Körper Wärme abführt.
• Wenn Sie das Haus verlassen müssen, probieren Sie mehrere überlappende Licht und warme Kleidung. Ist besser als ein dickes Kleidungsstück. Schützen Sie Gesicht und Kopf und verwenden Sie wasserdichte Schuhe.
Darüber hinaus sagt  Sinae was Hypothermie betrifft und wie es reagiert.
Unterkühlung ist gefährlich  unter 35 Grad Körpertemperatur.  Die Menschen entwickeln dann Hypothermie, und verlieren ihre Fähigkeiten zu denken und sich zu bewegen  verlieren das Bewusstsein und das kann zum Tod führen.

Der Zustand ist gekennzeichnet durch:

• Schläfrigkeit.
• Schwäche und Verlust der Koordination.
• Haut blass und kalt.
• unkontrollierbare Zittern (wenn auch bei extrem niedrigen Körpertemperaturen kann Zittern zu stoppen).
• langsamer Herzschlag und Atmung.

Wenn eine Person diese Symptome wird empfohlen:

• Rufen Sie 911 an.
• Üben sie Beatmung, wenn die Person bewusstlos ist. Denken Sie daran, nur das zu tun, was sie können.
• Wenn möglich, nehmen Sie die Person in eine wärmere Gegend.
• Beziehen Sie die Person, mit warmen Decken, über den Kopf und Hals.
• Wenn die Person bei Bewusstsein, warm, gesüßte Flüssigkeiten (nie Alkohol).
• Bleiben Sie mit der Person, bis ärztliche Hilfe eintrifft.
Die Sinae drückt die Notwendigkeit, "ein besonderes Augenmerk auf die Schwächsten: (Atmung, Kreislauf, Herzprobleme, etc.) Menschen obdachlos, unterernährt, ältere Menschen, Kinder, Träger einer chronischen Erkrankung oder Drogen betroffen Alkohol (denn es verändert das System der Regulierung der Körpertemperatur und Bewusstseinstrübung) und Menschen, die Outdoor-Aufgaben zu entwickeln, insbesondere in der Nacht und am frühen Morgen. "

Wie gesagt....wir haben Plusgrade. Es ist in der Sonne mindestens 18°. Wenn man das liest kommt der Gedanke das ein Uruguayer in Deutschland  keinen Winter überleben kann. Geschweige in wirklich kalten Gegenden. Auch das ist ein Stück Uruguay...immer übertreiben. 
Man muss sich dazu vorstellen wie die Menschen beim Text die Augen und Münder aufreißen, mit den Arme rudern und so was wie "O!NEIN!" stöhnen.   
Stehe immer wieder davor wie Alice im Wunderland. 

Dienstag, 22. Juli 2014

Regenlandschaft.....


Eine nasse Landschaft. 

 Fast jeder hat nun ein Haus am See

 Ist doch was....

 Luxusvillen....direkt am See Solymar...


 Hatte eine eigentümliche Stimmung...




Mist Wetter aber...

 Di 22. Juli 2014 gab es die Warnung.Schätze der Ober Wetterfrosch ist am Morgen nass geworden als er die Hand zum Gruß der Wettergöttin ausstreckte..dauerte noch etwas bis er wach wurde aber bis dahin waren dann alle schon nass. Der Regen war schon heftig aber kein echtes Problem und die bösen Böen blieben total aus.

Geregelt gelbe Warnung für schweren Regen im ganzen Land

Der Regen wird von einigen heftigen Stürmen, die elektrische Aktivität  erzeugt, etwas Hagel und gelegentlichen Böen von 60 bis 75 km / h begleitet werden.


EL PAIS 

Fakt ist, es wäre ein guter Tag gewesen um den Klang der Matratzen neu zu interpretieren. Aber nee, wir mussten ja nach Montevideo.



 Nicht lustig aber man war nicht eine Sekunde in Gefahr. Alle haben es vorausgesagt mit dem Regen aber eben ohne Wind. Es gab auch ein kleines Gewitter. $ Böller in 2 Stunden. 

Gebe ja zu ...manchmal ist Uy langweilig... 

Montag, 3. März 2014

Eine seltsame Stimmung.

Draußen hört man die Trommeln. Einige Böen...dann totale Stille, bis auf das rhythmische Schlagen.
Bin gerade nochmal mit den Hunden raus gegangen. Das Satbild sieht nicht gut aus. Es kommt immer näher.
Aber es ist keine Ruhe vor dem Sturm, sondern ein Schwall von Tönen, die bald unter gehen werden, wie die Sonne.

Die Tiere sind ruhig, das beruhigt mich.
Denke an Spanien die auch zu kämpfen haben....Schätze einige haben andere Sorgen als das Wetter. An die denke ich auch.  Werde Kerzen anzünden. Für alle die Angst haben.

Denke an einen Kater von Freunden...möge die Macht mit ihm sein.




Mittwoch, 8. Januar 2014

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Die ungewöhnlichsten Reaktionen auf Stromausfälle in Argentinien

Außer dem beschweren, appellierten einige argentinische Menschen mit viel Humor, um die Situation zu veranschaulichen  
 Quelle El Observador
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Mittwoch, 18. September 2013

Sturm zwischen Meteorologen


Fehlerhafte Prognosen und Unterschiede im Laufe der Zeit die Menschen  verwirren

Die Schwächen des staatlichen meteorologischen System in einem Konflikt seit Juni. Sie haben in den letzten Jahren eine Menge Gewicht auf die öffentliche, private Prognostiker gelegt, dass durch eine hohe Marge von Fehler in Radios ausgedrückt wird oder im Fernsehen.




In Original

La Dirección Nacional de Meteorología (DNM), dependiente del Ministerio de Defensa y que puede pasar a la órbita civil, elabora escalas de advertencias que van del color verde, sin riesgo, al rojo de alerta máxima, dependiendo de la fuerza que tendrán los vientos, su capacidad destructiva y la intensidad de las lluvias. Los privados manejan sus modelos y varias veces confrontan con el pronóstico oficial, pero la realidad del estado del tiempo, al otro día, expone sus errores. La población los escucha aunque la credibilidad de los expertos esté en baja.

Montag, 2. September 2013

Kältewelle tötete mindestens 30 000 Tiere in Peru und Bolivien


Die niedrigen Temperaturen und Schneefälle im Hochland in den Anden von Peru und Bolivien haben mehr als 30.000 tote Tiere getötet. Alpakas, Rinder und Schafe.


Am Samstag erklärte man eine Notlage in  10 Regionen von Peru bis zum 20. September. Von der Mitte des Landes an der Grenze zu Bolivien, wo letzte Woche zwei Menschen starben und 25.319 Tiere, nach Angaben der Regierung .