Mittwoch, 20. Januar 2021
Dienstag, 19. Januar 2021
"Ungleichheit wird wieder sichtbar"
Stelle mal den gesamten Artikel rein, kann man aber so nicht stehen lassen. Werde am Ende darauf eingehen.
Tagesschau.de
Corona-Pandemie in Uruguay
Stand: 18.01.2021 04:31 UhrPeter Sonnenberg und Verena von Schönfeldt, SWR
Wenn Jaqueline Recalde von zu Hause losfährt, weiß sie noch nicht, mit wie vielen Lebensmittelspenden sie zurückkommen wird. In den sozialen Medien hatte sie vorher Werbung gemacht und getrommelt, damit es sich lohnt. Denn die Menschen sind es in Uruguay nicht mehr gewöhnt, dass andere auf Essensspenden angewiesen sind. Das Land hatte die extreme Armut zuletzt ganz gut in den Griff bekommen - bis Corona kam.
Die Spenden, die die 37-jährige Mutter bei Nachbarn abholt, sind für eine der Suppenküchen in Montevideo gedacht, der Hauptstadt des Landes. Recalde arbeitet dort ehrenamtlich. "Seit 15 Jahren gibt es in Uruguay keine "ollas publicas" mehr", sagt sie, keine öffentlichen Töpfe, wie man die Suppenküchen in Uruguay nennt. "Es gibt zwar viele Menschen, die inoffizielle Jobs haben und nicht als berufstätig registriert sind, aber eigentlich kommen trotzdem alle ohne Hilfe zurecht", sagt Recalde.
Montag, 18. Januar 2021
EINE FETTE FETTE WASSERMELONE
Die größte Wassermelone in Uruguay wiegt 83.900 Kilo und wurde in Rivera geerntet
Neuer Rekord, die größte Wassermelone in Uruguay wiegt 83.900 Kilogramm. Mit einem Gewicht von 900 Gramm mehr als die Wassermelone, die 2020 den Rekord aufgestellt hatte.
Minister Daniel Salinas erkannte die Arbeit an der Küste an, um Menschenmassen zu vermeiden
Der Minister für öffentliche Gesundheit (MSP), Daniel Salinas, würdigte die Arbeit, die geleistet wurde, um Menschenmassen "entlang der Küste vonCanelones, Maldonado bis Rocha" zu vermeiden.
Das Staatsoberhaupt hob die gemeinsame Arbeit der Gesundheitsdirektionen (DDS), des Innenministeriums und der Präfektur (im Ministerium für nationale Verteidigung zusammengefasst) hervor.


