Die ungarische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen
die Frau, die nach einem Flüchtlingskind getreten hatte. In einem Brief
spricht sie von Panik – und entschuldigt sich.
Die ungarische Kamerafrau, die an der Grenze zu Serbien
ein Flüchtlingskind getreten hat, hat sich zum ersten mal zu dem
Vorfall geäußert. In einem Brief an die rechtskonservative Zeitung Magyar Nemzet entschuldigt sie sich für ihr Verhalten. "Ich bin keine herzlose, rassistische, Kinder tretende Kamerafrau",
schreibt die Journalistin. Sie sei nur eine nun arbeitslose Mutter von kleinen Kindern,
die eine schlechte Entscheidung getroffen habe. "Es tut mir ehrlich leid."
Zugleich versucht die Mitarbeiterin des
Internet-Senders N1 TV, ihr Verhalten zu rechtfertigen. "Die Kamera
lief, Hunderte Migranten durchbrachen die Polizeisperre, einer von ihnen
rannte auf mich zu, ich hatte Angst." Dann habe sie die
Selbstbeherrschung verloren. "Ich dachte, ich würde angegriffen werden
und musste mich verteidigen", schreibt die Frau. Es sei schwer, richtige
Entscheidungen zu treffen, wenn man in Panik sei.
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Gegen die Frau wird mittlerweile ermittelt. Oppositionspolitiker der linksliberalen Parteien DK (Demokratische
Koalition) und der PM (Dialog für Ungarn) haben bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstellt.
Achtung, viele der Videos kann man nicht mehr kopieren. Man kann sie aber noch bei Youtube sehen. Da ist von Panik keine Spur... "Ungarische Kamerafrau tritt Flüchtlinge"...kommt alles..noch!
Achtung, viele der Videos kann man nicht mehr kopieren. Man kann sie aber noch bei Youtube sehen. Da ist von Panik keine Spur... "Ungarische Kamerafrau tritt Flüchtlinge"...kommt alles..noch!
Das nennt man Ar...Karte ziehen. Mutter zweier Kinder wird gefilmt wie sie cool und gezielt Kinder tritt,und einen Mann mit Kind ein Bein stellt. Modische hellblaue enge Jeans treten gezielt zu. Von Panik keine Spur. Sie ist auf das Kind zu gegangen und der Mann war mit einem Kind auf den Arm nicht eine Sekunde eine Gefahr. Auch als man flach lag ...keine Hilfe. Es wurde Strafantrag gestellt, sie wurde gefeuert und die Welt schaut zu! Hoffe sie begreift was Menschenwürde ist. Kann ja in Deutschland Asyl beantragen, Nur sie hat als Europäerin in einem sicheren Land kein Recht darauf. Dumm gelaufen.
AntwortenLöschenIn Panik schmeißt man die Kamera weg und rennt davon oder beißt in den Rasen. LG
AntwortenLöschenMan kann schon einige Filme nicht mehr sehen. Der Mann der dort flog ist ein bekannter Fußballtrainer. Wenn schon mal was dumm läuft dann richtig. Werden viele beobachten was daraus wird. Der Zaun ist dicht. Also wird man 20 km weiter laufen oder die Route ändern. Orban schützt seine Kultur. Diese Form will nur keiner. Kann weiter einen Zaun bauen.
AntwortenLöschenHabe mir die Filme auf Youtube angeschaut. Panik ist nur bei den Flüchtlingen. Glaube auch das die Welt eine Antwort erwartet. Anna
AntwortenLöschenSieht so aus als wäre es die Mentalität der Ungarn. Urbi et Orban hat grünes Licht gegeben, mit allen Mitteln die Flüchtlinge zu hindern, Ungarn zu betreten. Da stehen Menschen an der Grenze und halten Zettel hoch zum Hungerstreik bis die Grenze sich wieder öffnet.Da sind Kinder dabei mit Zetteln. Jetzt können nur die Nachbarländer reagieren. Was Urbi et Orban retten will, hat weder was mit Kultur noch mit Christentum zu tun. Das Verhalten ist das von Barbaren. Denn so blöd können ja nicht alle sein, dass es vollkommen wurscht für eine Kultur ist ob die Flüchtlinge durch ihr oder anderes Land gehen. Will doch keiner in ein Ghetto. Wie dem auch sei...Ungarn ist auf keinen Fall reif für die EU. Es wird zu Gesetzesänderungen kommen müssen. Man muss die EU auch verlassen können oder ein Land wenn es die gemeinsamen Gesetze nicht beachtet zum Verlassen zwingen. Griechenland hat es schon gezeigt. Es ist keine Solidarität, die Hand bei Verteilung von EU Geldern aufzuhalten aber ansonsten sich abzuschotten. Vielleicht tritt ja doch die EU...... Ungarn in die Weichteile des Egoismus....Die EU ist nur so stark, wie sie an einer Idee ziehen.
AntwortenLöschenUnterschreibe es. Besos
AntwortenLöschenUnd hier die gute Nachricht....der Mann, der oben mit dem Kind im Dreck liegt....
AntwortenLöschenerhält Trainerjob in Madrid.Das Angebot kam von einem Ausbildungszentrum für Trainer im Madrider Vorort Getafe, nachdem dieses erfahren hatte, dass Osama Abdul Mohsen in Syrien Trainer des syrischen Erstligisten Al-Fotuwa aus Deir Essor war. „Wir sind eine staatliche Trainerschule, und da kamen wir auf die Idee, einem Kollegen zu helfen", sagte Schulleiter Miguel Angel Galán am Mittwoch im spanischen Rundfunk. Die Familie werde alles Wichtige für einen Neuanfang bekommen, sagte Galán weiter: „Eine Unterkunft, Nahrung, Kleidung und einen Job“. Spanien hat sich zur Aufnahme von mehr als 17.000 Flüchtlinge in diesem Jahr bereit erklärt.
Warum strahle ich ich bei solchen Nachrichten?
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