Der Patient ist ein aus Guinea, die von ihrem Land im September kam, ist derzeit im Krankenhaus und isoliert; wird geschätzt, dass Brasilien aus Argentinien eingetragen
+ AFP - 2014.10.10, 20.13 -
© EFE
47-jährige Guineer, der in Brasilien am 19. September von der Landeshauptstadt angekommen ist, Conakry, wurde ins Krankenhaus gebracht und isoliert Donnerstag in einem Dorf im Bundesstaat Paraná (Süden) wegen des Verdachts der mit Ebola, nach Angaben des Ministeriums Brazilian Health.
Nach Angaben der argentinischen Zeitung La Nacion , die Guinea hatte Brasilien aus Argentinien am 19. September eingegeben und für Schutz gebeten bis zum 23. September statt. Symptome erschien erstmals am 8. Oktober.
Mann betrat am Donnerstagnachmittag in einer Grundstation des Cascavel (498 Kilometer von der Hauptstadt von Paraná, Curitiba) nach der Präsentation mit Fieber am Mittwoch Nachmittag und Donnerstag Morgen.
Als am 21. Tag des Kurses -Periode Ansteckung Inkubation Krankheit zu begrenzen wurde sofort als der Patient mit der Ebola und wurde in der Mitte getrennt Nummer 2 Cascavel Pflege interniert vermutet.
"Bis zum Beginn der Nacht war subfebrile [mäßiges Fieber] und hatte keine Blutungen, Erbrechen oder andere Symptome. Es ist in gutem Zustand und in totaler Isolation gehalten," das Gesundheitsministerium, die, dass ein Team von bestätigt Gesundheitsministerium Paraná ist viel Cascavel.
Es macht mir Angst....
AntwortenLöschenLies einfach mal nach hier
AntwortenLöschenhttp://de.wikipedia.org/wiki/Ebolafieber
Ebola ist nicht unbedingt "Neuland". Die Pharmamafia treibt auch nicht zum ersten Mal eine "Sau durchs Dorf", siehe Schweinegrippe und so.
LG
R
AntwortenLöschenZahl der Toten steigt weiter
Die Zahl der registrierten Ebola-Toten in Westafrika ist mittlerweile auf fast 2300 gestiegen. In Liberia, Guinea und Sierra Leone breite sich die Seuche weiter aus, teilte die WHO am Dienstag in Genf mit. Aus diesen drei Ländern seien bis zum 6. September 2288 Tote gemeldet worden - fast 200 mehr als noch bis zum 31. August. Hinzu kommen acht Todesfälle in Nigeria, das weniger stark betroffen ist. Insgesamt hätten sich in Westafrika mindestens 4293 Menschen mit Ebola infiziert, rund die Hälfte davon in den vergangenen drei Wochen. Die WHO rechnet allerdings mit weit mehr Infektionen und Todesfällen, da es vor allem in abgelegenen Gebieten der betroffenen Länder eine hohe Dunkelziffer gebe.
Weitaus am stärksten betroffen ist Liberia, das mit 1224 mehr als die Hälfte der registrierten Todesfälle verzeichnet. Die Zahl der gemeldeten Infizierten beträgt dort 2046. "Tausende neue Fälle werden in den nächsten drei Wochen erwartet", warnte die WHO am Montagabend in einem Bericht zur Lage in dem westafrikanischen Land. "Sobald eine neue Einrichtung zur Ebola-Behandlung eröffnet wurde, ist sie überfüllt mit Patienten."
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/reisemedizin/ebola/zahl-der-ebola-toten-steigt-auf-knapp-2300-weiterer-who-arzt-im-einsatz-mit-ebola-infiziert_id_4120991.html
Die Pharmaindustrie hat gepennt. Sie haben sich damit nicht beschäftigt weil in den letzten Jahren zu wenig Fälle gab. Nun rudern sie alle. Diese Krankheit haut einem die Beine weg. Natürlich kann jede Grippeepidemie so verlaufen nur hier rudern sie weil man die Gefahr unterschätzt hat. Es wird akkumulieren...
Deutsche Forscher besonders aktiv
Die heiße Jagd nach dem Ebola-Impfstoff... das ist das Geschäft und wenn sie es finden, dann kann man viele Menschen retten. Allein die Symptome sind grauenhaft!
Hoffe das nach der Epidemie sachlich daran gegangen wird. Es gibt Imunsierungen und erst dann kann man Geld verdienen. Traurig genug, dass dieses Prinzip "Randgruppen" ins Aus stellt. Nur hier ging der Schuss nach hinten los. Persönlich nehme ich die Ebola Geschichte sehr ernst. Da kann sich ein Schneeballsystem entwickeln.