Motsche, Pfützen, Schlamm sind für Alf der Hammer. Hinein in den eingeweichten Boden mit allen Vieren.Da hält ihn nichts auf...
Floh umgeht solche nassen Geschichten und die Katzen schütteln sofort die Pfoten. Sieht dann aus wie Eiertanz.
Da blüht dann Alf auf. Oft noch einen Schlappen von Herrn Difi im Maul und wuppi ...hindurch.
Normalerweise halte ich mich zurück wenn Alf mal wieder die Felldecke von Floh weg trägt. Er schaut sich dann immer noch um, in der Hoffnung das ich "NEIN ALF!" brülle und hinter ihm her hechle. Das Mistvieh hat raus bekommen, dass ich nur notfalls hinterher spurte. Bewegung ist ja für mich gut, dachte da aber eher an ruhige Bahnen im Wasser zu ziehen und nicht im Zickzack hecheln.
Heute gab es wieder diesen Moment. Alles nass und Alf sauste mit der Felldecke vor meinen Augen in den Garten. Wieder diesen berümten Stopp um zu sehen ob ich auf dem Laufenden bin. Ich war am Laufen und zwar ungeschickt hinter ihm her. Für diese Rotznase ein Spiel, denn er könnte viel schneller als ich sein, legt aber immer eine Pause ein bis ganz dicht an ihm ran komme. Falls ich aufgeben will, trägt er die Objekte in Richtung Wasser oder beißt drauf. Kommt auch immer gut mich wieder zu motivieren.
Habe nun alles durch...von ignorieren, tadeln , nicht beachten, separieren und weiß was ich...solche Gelegenheiten lässt er sich nicht entgehen. Dieser Knallkopp weiß ganz genau wann mein Blutdruck in die Höhe schnellt.....
Sollte ihn mit Mäusen tauschen und den Katzen zur Verfügung stellen.
Das Fell hat mal wieder ein Lochmuster mehr, Floh wird das wurscht sein, ich habe was für meine Figur getan und Alf kringelt sich.
Also die Idee mit den Mäusen kommt gut...ist eine Überlegung wert.
Gib zu du liebst den Schalk.
AntwortenLöschenLG
Na ja...schon. Aber es gibt schon Zeiten wo ich pumpe...würde ihn natürlich nie abgeben deswegen.
AntwortenLöschenIch kann mitfühlen, sie wissen ganz genau welche Knöpfe sie drucken müssen. Man muss schon sehr positiv gestimmt sein, um darüber zu stehen. Die letzten Tagen habe ich mir einfach gesagt - hier gibt es Pfützen/Seeen überall wo wir spazieren, Henry ist ein Wassernarr, also finde dich damit ab, dass er reinrennt, hineinplumpst und raus kommt volller Dreck! Es ist halt nicht zu enden, es macht ihm Spass und was sollst - ein paar Stunden später und er ist wie mit Perwoll gewaschen. Da sich aufzuregen wäre sinnlos, aber früher habe ich mich aufgeregt, auch wenn es blöd klingt - aber immer nasser Hund zu haben :-( Aber lieb sind sie doch. Wie mit den Kindern - irgendwann blicken wir zurück und wünschen uns die Zeit als sie noch verspielt und voller Leben waren.
AntwortenLöschenWünsche noch viel Spass!
LG aus La P.
Stimmt schon...reicht ja schon wenn ich die ersten Fotos von Alf sehe...aber es ist manchmal sehr schwer. Schlechtes Wetter bedeutet schlechte Laune. Man geht nicht so weit raus,schon mal gar nicht wenn der Wind so pfeift. Da hat man am Strand Peeling. Mir ist wurscht wie er aussieht...meistens paniert vom Sand...also grillfertig. Aber im Haus sieht es immer aus als wären wir eine Zweigstelle vom Strand. Dann kann man auch noch auf dem Mist ausrutschen. Aber ich schaffe es nicht die Tiere bei Unwetter raus zu schicken. Eine nasse Katze sieht erbärmlich aus. Allerdings das Haus auch...
AntwortenLöschenGlaube aber schon, dass ich in ein tiefes psychisches Loch fallen würde, wäre die Rasselbande nicht mehr da.
Un Beso...
Lese das gerade......kann nur bestätigen, dass das Loch nicht nur tief ist sondern auch groß. Jedes mal wenn man denkt den Rand erreicht zu haben um da wieder raus zu klettern, gibt es eine Kleinigkeit, die alles zum Einbruch bringt und einen wieder in die Tiefe reißt. Nur ein Hund! Komme schon schneller zum Rand und meide bestimmte Sachen aber der Rand ist noch sehr instabil.
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