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AFP
Sa., 4. Nov. 06:10 GMT-2
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Die Folgen des Klimawandels sorgten für immer häufigere Extremwetterlagen, sagte Unger dem Blatt. "Wir verzeichnen auch an Orten extreme Wetterlagen, an denen wir das bisher nicht erwartet haben." So könnten selbst kleine Bäche zu reißenden Strömen werden.
Neben der
Warnung über den Rundfunk können sich die Bürger auch mit Hilfe von
Warn-Apps auf Smartphones etwa über drohende Unwetter oder Hochwasser
informieren lassen. Diese müssten weiterentwickelt werden, wozu es
ausreichender finanzieller Ressourcen bedürfe, sagte Unger. "Aktuell
müssen wir die Fortentwicklung über EU- Projektmittel finanzieren." Dies
sei nicht zufriedenstellend.
Nach dem Mauerfall und dem Ende des Kalten Krieges
war Anfang der neunziger Jahre das einstige Warnsystem mit rund 80.000
Sirenen und mehreren Warnämtern mit hunderten Mitarbeitern abgeschaltet
worden. Seitdem hatte es in Deutschland kein flächendeckend arbeitendes
Warnsystem mehr gegeben.Nur mal als Idee für Uruguay.
Kostet Geld, somit ist die Idee im Keim erstickt. Lg
AntwortenLöschenDie neue Technik könnte bei den technischen Mitteln, die Uy hat, preiswert funktionieren. Man muss nur Fachleute dafür haben. INUMET hat wohl nicht mal einen PC. Denn da gibt es eine menge privater Wetterfrösche. Zum Beispiel Windyty oder die Nachbarländer wären besser als was da in den letzten Jahren läuft.
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