Rechtsextreme können keine Region erobern

Der rechtsextreme Front National (FN) hat bei den Regionalwahlen in Frankreich
Hochrechnungen zufolge in keiner einzigen Region gewonnen. Unter
anderem unterlag Parteichefin Marine Le Pen in Nordfrankreich beim
zweiten Wahlgang am Sonntag mit rund 42 Prozent ihrem konservativen
Gegner Xavier Bertrand, wie mehrere Meinungsforschungsinstitute
übereinstimmend ermittelten. Sehr eng ist das Rennen aber in der
ostfranzösischen Region Burgund-France-Comté, wo die FN-Kandidatin nur
knapp hinter Sozialisten und Konservativen lag.
Bereits am Nachmittag hatte sich eine hohe Wahlbeteiligung abgezeichnet. Bis 17.00 Uhr hatten 50,54 Prozent der Wähler ihre Stimme abgegeben, wie das Innenministerium in Paris mitteilte. In der ersten Wahlrunde am vergangenen Sonntag hatte die Wahlbeteiligung zu diesem Zeitpunkt bei 43,01 Prozent gelegen. Über den gesamten Tag gesehen soll die Wahlbeteiligung bei 57 bis 59 Prozent gelegen haben.
Beim ersten Wahlgang vor einer Woche war die Partei von Marine Le Pen mit landesweit knapp 28 Prozent der Stimmen stärkste Kraft geworden und in sechs der 13 Regionen vorne gelandet. Die Regionalwahlen sind die letzte landesweite Entscheidung vor der Präsidentschaftswahl 2017.

Jubel und trinke was französisches. Immerhin meine Wurzeln. Hut ab! Erst wählt man mit dem Herzen und dann mit dem Verstand. Vous embrasser
AntwortenLöschenSchätze sitzt einigen in den Knochen. Bin auch froh. LG
AntwortenLöschenAbgefahren.
AntwortenLöschenWas heißt du hast französische Wurzeln.
AntwortenLöschenMeine Familie kommt aus Frankreich. Mein Name ist französisch. Bin in Deutschland geboren. Sollten uns auf Europa konzentrieren. Das ist unsere Welt. Auch wenn ich noch weiter gegangen bin, fühle ich mich europäisch.
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