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Freitag, 13. März 2015

Eine tolle Geschichte....


Wir lernten die Immobilie vor Jahren kennen. Sie  war sehr preiswert . Nicht für uns, da wir nie mehr aufs Land wollten. Das Angebot war  nicht gerade der Hammer aber es kaufte dann doch eine Deutsche.Mache nun einen Sprung von der Hilflosigkeit der Immobilie weil es ein Fass ohne Boden war.... bis hin zur Aufgabe des Objekts.   Wir sind vor ein paar Tagen mal da hin gefahren .. Es war atemberaubend.
























Und nicht nur der Eingang...





Perfekte Anlage..rechts der Wald war aufgeräumt und das Holz wie eine Mauer aufgeschichtet.


Das gesamte Grundstück war aufgeteilt für Tiere und den Privatbereich.





















Man sieht kaum was wenn man dahin fährt.

























Um so überraschender die Anlage.


Das Grundstück perfekt in Ordnung..die Häuser vom Feinsten renoviert...Da liefen Pferde herum, Poolanlage, Nebengebäude.......


Wer es auch immer gekauft hat...meinen Glückwunsch. Optimale Anlage, sehr geschmackvoll.Ein Juwel geworden.

5 Kommentare:

  1. Ist das die Geschichte mit Lula?

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  2. Ja... ist einfach irre. Echt super gemacht. Habe eine Menge Phantasie, aber das hätte ich nicht für möglich gehalten.Perfekt.

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  3. Der Wahnsinn, kenne die Hütte.Werde mal hin fahren und berichten.


    Boris

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  4. Sieht in Wirklichkeit noch besser aus als auf den Fotos.Allein die Idee mit der Verglasung der Terrasse. Wenn der Container nicht noch da stehen würde, könnte man es nicht glauben. Dann die perfekte Anpflanzung einer Palmenallee. Würde es gerne von innen sehen. Habe immer noch die Löcher in Dächern und Wände der Nebengebäude im Kopf.Dann den Brotbackofen der zusammenbrach. Auch das Haus selber war eine bunte Katastrophe. Dachte nur ABREISSEN!

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  5. Bis auf ein kleines Knusperhäuschen mit Quinchodach. Das fand ich niedlich. War aber nur eine Vorratskammer. Du kennst noch die bunte Fassung. Habe bei der Besichtigung ein altes Ehepaar um einen Eisenofen sitzen sehen, die uns erklärten wie er funktioniert. Konnte gleichzeitig heißes Wasser bereiten. Somit haben wir kaum auf die Räumlichkeiten des Hauses für Arbeiter geachtet. Hätte es geregnet, hätte man dort nicht sitzen können. Es war eine Inszenierung vom Feinsten. Haben den Superofen noch für einiges Geld dem neuen Besitzer überlassen. Der war auf den zweiten Blick durchgerostet! Kein Wunder...stand ja häufig im Wasser. Wenn man so was mal gesehen hat und was man daraus machen kann, ist man schon verblüfft.

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