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Freitag, 13. Februar 2015

Heino.....

...besser bekannt unter Heidi das Opossum....hier sind es die Comadrejas.....heute Vormittag spielte unser Felix mit einer Ratte oder Maus...konnte es gar nicht erkennen. Da flog ein fast nacktes Ding durch die Luft. Dann sah ich den Kopf, das war keine Maus und Co...sondern ein Babycomandreja. Hab ihn mir geschnappt und er war total unverletzt. Die anderen interessierte das gar nicht. Schmecken wohl nicht...keine Ahnung. Auch Bella war nur gelangweilt. Aber Felix! Schätze er hat das Baby gefunden und war riesig stolz.

Sicherte das kleine Kerlchen und versuchte mich schlau zu machen. Wettervorhersage adé, nun musste ich einen Blitzkurs über die Zwerge machen.

Man hat kaum eine Chance. Es ist fast nicht zu schaffen sie durch zu bringen. Fast...also versuche ich es.


 Habe ihn warm gelegt und nach dem Foto zugedeckt. Er war echt kalt....
 


 

 Die Augen sind noch zu....
























Dann habe ich fieberhaft gesucht wie man die Kleinen aufzieht. Man machte einem kaum Hoffnung aber dann fand ich was. Wasser mit der Spritze oder hoch verdünnte Milch. Bauch reiben bis sich Kot absetzt. Das kommt mir sehr bekannt vor....Höhle bauen mit einem Schwamm, Feuchtigkeit um einen  Mamabauch  zu simulieren. Noch besser....... sich das Baby umschnallen und Mama spielen. Alle paar Stunden Feuchtigkeit und wenn die Augen offen sind Katzenfutter geben. Brei mäßig.

Habe verdünnte Milch genommen....



 Habe versucht, dass er selber schlabbert..


 Klappte sogar ein/zwei mal...























Dann kippte er um. Kippen bei mir alle um? Rippe war das letzte Beispiel.   Habe ihn dann in einem Stoffbeutel um meinen Bauch geschnallt und nun sitze ich auch jetzt hier mit ihm und schreibe. Gleich gibt es die nächste Fuhre Feuchigkeit und ich werde weiter suchen, wie man solch Minibabys helfen kann.. Er hat so süße Ohren.

Herr Difi hält mich für bekloppt und spricht schon vom Auswildern. Einverstanden aber ich möchte es versuchen...so hat er keine Chance.

7 Kommentare:

  1. Er lebt noch. Fühlt sich wohl in der neuen Umgebung aber mit dem Trinken ist ein echtes Problem. Kann nicht einschätzen was er wirklich in den Körper bekommt.Geht nur Tropfenweise und ganz langsam. Er mag keine Spritze, er will Mama....aber er ist nun wärmer. Die Nacht wird heftig. Aber ich muss es versuchen. Haltet die Daumen.

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  2. Natürlich halte ich die Daumen obwohl ich Herrn Difi verstehen kann.

    LG

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    1. Na dann viel Glueck mit dem Neuling.

      Guck mal da:

      http://www.heftig.co/ted-the-rat/

      Ein Teddybaer ist immer gut.

      LG
      R

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  3. Niedlich...wenn der Kleine es schaffen sollte, bekommt er auch ein Stofftier zum anhängen.

    Er ist so süß! nur wenige cm groß.

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  4. Man , das ist ein Hammer. versuche es.

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  5. Bin dabei...ich trichter ihm quasi einige Tropfen ins Körperchen. Habe ihn gerade wieder an die Tränke gesetzt...super ..fiel gleich komplett rein. Habe ihm abgerubbelt und in ein frisches Tuch gewickelt. Nun hockt er wieder im Beutel.Habe so was noch nie erlebt. Er klammert gleich. Hoffe einfach das er die Nacht überlebt. Habe alles vorbereitet. Er wird in der Werkstatt schlafen und ich werde versuchen ihn alle paar Stunden Flüssigkeit zuzuführen. Habe eine Katzenhöle hin gestellt und natürlich alles was man zum füttern braucht. Noch hängt er an meinem Körper aber für die Nacht geht es nicht. Die Katzen hätten da einige Ideen.

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  6. Er hat die Nacht überlebt aber er wird schwächer. Habe nun vor ihn jede Stunde nur etwas zu geben. Heute Morgen konnte er nach dem Bauch reiben, Urin ablassen. Habe mich riesig gefreut. Also kommt doch da was an. Die Nacht war nicht einfach. Entweder er lief rum und krächzte nach Mama und war wieder viel zu kalt geworden oder er fiel gleich ins Näpfchen. Also ich habe versucht ihn mit einer Spritze (ohne Nadel) etwas Flüssigkeit ein zu träufeln. Muss sogar den Hals reiben damit er schluckt. Jetzt ist er wieder wärmer, da er an meinem Köper liegt. Auf meinem Schoß hockt gerade Felix der am Beutel schnuppert. Immerhin trage ich seine Beute herum.

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