
Content Fleet Foto von AFP Do., 18. Sep 2014 17:14 MESZ
In den Köpfen der Menschen haben sich bestimmte Nationen festgesetzt, in denen es den Bürgern besonders gut gehen und sie entsprechend zufrieden sein sollen. Doch stimmen die Klischees mit der Realität tatsächlich überein?
Platz 6: Uruguay
Uruguay mit seiner Hauptstadt Montevideo hingegen liegt im südlichen Südamerika, direkt am Wasser. So ziehen beispielsweise der Strand von Punta del Este nicht nur jährlich 2,5 Millionen Touristen an – auch die Bürger lassen es sich in der Sonne gut gehen. Auf der Zufriedenheits-Skala erreichen sie den sechsten Platz.
Platz 10: Kanada
Der aktuelle "Gallup-Healthways Global Well-Being Index" ist da, der abbildet, welche Nationen am zufriedensten sind. Das Wohlbefinden von 133.000 Bürgern in 135 Ländern wurde in fünf Kategorien abgefragt: Ziele, privates Umfeld, Geld, erweitertes soziales Umfeld und Gesundheit. In die Top 10 haben es einige Länder geschafft, die Sie bestimmt nicht auf der Rechnung hatten.
Platz 9: Guatemala
Das "Land des ewigen Frühlings" fasziniert nicht nur Touristen mit seinen Regenwäldern, Stränden, Vulkanen, Seen, sehenswerten Bergstraßen und farbenfrohen Indigena-Festen – auch die Einwohner selbst fühlen sich hier pudelwohl.
Platz 8: Schweden
Skandinavien gilt gemeinhin als Region, in der die Menschen besonders zufrieden sein sollen. Schweden schafft es im Ranking allerdings nur auf Platz acht – und das, obwohl das Land unter anderem Vorreiter in der Gleichstellung von Mann und Frau ist. Doch die kalten und dunklen Wintermonate scheinen den Gemütern offenbar zuzusetzen. Im Gegensatz zu ...
Platz 7: El Salvador
Im zentralamerikanischen Staat ist es hell, sonnig und vor allem warm. Das schlägt sich auch im Gemüt der Einwohner nieder: Sie fühlen sich so wohl und glücklich, dass es in der Umfrage für den siebten Rang reicht.
Platz 6: Uruguay
Uruguay mit seiner Hauptstadt Montevideo hingegen liegt im südlichen Südamerika, direkt am Wasser. So ziehen beispielsweise der Strand von Punta del Este nicht nur jährlich 2,5 Millionen Touristen an – auch die Bürger lassen es sich in der Sonne gut gehen. Auf der Zufriedenheits-Skala erreichen sie den sechsten Platz.
Platz 5: Brasilien
Auch Uruguays südlicher Nachbar schafft es in die Top 10-Nationen, die besonders zufrieden sind. Die Menschen hier mögen ihr Tageswerk, sind motiviert ihre Ziele zu erreichen und pflegen gute Beziehungen. Brasilien erreicht gute Durchschnittswerte für die eingangs beschriebenen Kategorien.
Platz 4: Österreich
Das Land der Kaffeehauskultur, Deutschlands südlicher direkter Nachbar verpasst knapp das Siegertreppchen, aber die entspannten Österreicher dürften es dank Gebäck und Melange sicher nicht so eng sehen.
Platz 3: Dänemark
Dänemark liegt in Rankings, in denen es um Zufriedenheit geht, immer weit vorne. So auch jetzt: Unser nördlicher Nachbar landet auf Platz drei und damit fünf Plätze vor seinem skandinavischen Nachbarn Schweden. Auch in diesem Land wird Bescheidenheit groß geschrieben – und das Wohlstandsgefälle ist relativ gering. Deshalb fühlen sich die Dänen auch als Einheit und sind zufriedener.
Platz 2: Costa Rica
Costa Rica ist spanisch für "reiche Küste". Reich, das sind auch die Bewohner des zentralamerikanischen Staates – zumindest an Zufriedenheit. Nicht umsonst wird das Land mit den Sandstränden, Palmen und dem türkisblauen Meer auch als Paradies bezeichnet. Im Garten Eden zu wohnen, verschafft den Costa Ricanern solche Glücksgefühle, dass es für den zweiten Platz reicht. Die Goldmedaille geht an ...
Platz 1: Panama
… den östlichen Nachbarn Panama, der in vier Kategorien die höchsten Wertungen erzielte. Die Wirtschaft befindet sich im Aufschwung, das Land freut sich über finanzielle Stabilität. Gleichzeitig werden aber auch traditionelle Werte in Ehren gehalten. Ebenfalls essenziell für das allgemeine Wohlbefinden: die wunderschöne Natur.
Die 10 am schlechtesten platzierten Ländern:
Syrien: 1 Prozent
Afghanistan: 1
Haiti: 3
Demokratische Republik Kongo: 5
Tschad: 5
Madagaskar: 6
Uganda: 6
Benin: 6
Kroatien: 7
Georgien: 7
Habe gelesen wie die Deutschen gegen die Studie gewettert haben. Mit Unmöglich, da sie reicher wären als andere oder weniger Kriminalität hätten oder es kann nicht sein das LA irgend was hätte was besser wäre als D. Das sind Gründe zum Auswandern.
AntwortenLöschenLG
Wir sind deswegen nicht ausgewandert aber habe es auch gelesen. Es fehlt an Werten bei den Kommentaren. Neid steht da im Vordergrund und begreifen nicht wie sie verlieren. Wer glaubt das Reichtum zum Wohlfühlprogramm gehört, verpennt das Leben. Geld macht nicht unglücklich aber man kann nicht alles kaufen. Einen Sonnenuntergang sehen mit einem Menschen mit dem man sich verbunden fühlt...das Nasendrücken eines Tieres...das Gefühl man ist nicht allein...genießen zu können...sich kreativ austoben zu dürfen.Fehler machen können ohne das Gesicht zu verlieren. Sich freuen mit dem anderen Menschen, Trost finden in fremden Armen. Das alles ist Uruguay. Es ist nicht alles perfekt aber da gibt es noch die Menschlichkeit, die Familie, den Nachbarn.
AntwortenLöschenBin immer wieder froh, hier gelandet zu sein.
Du hast Pepe vergessen. Ein Präsident der fast das gesamte Gehalt den Armen spendet, im VW Käfer fährt und in einfachen Verhältnissen lebt. Dem kann man glauben, vertrauen.
AntwortenLöschenDen kann man nicht vergessen...ist einfach toll. Freue mich so was zu erleben. Könnte mir gut vorstellen das der Papst und Pepe in einer Kantine säßen um sich köstlich zu amüsieren. Sprechen sogar den selben Dialekt. :-)
AntwortenLöschenSo unmöglich ist das gar nicht. Der Papst isst in Rom in der Kantine. Auf jeden Fall war er auch dort. Zumindest ist es sehr ungewöhnlich das man einem Politiker und Papst glaubt was er sagt.
AntwortenLöschenSie begreifen nicht , dass Lebensqualität sich in Demotransitionsmöglichkeit ausdrückt. In Brasilien kann man gegen eine WM sein. Sie haben für mich recht mit dem Protest, nur das ist nicht das Thema. Mache das mal in Russland oder bei dem Dicken in Nordkorea. Da landet man nicht nur im Knast.
AntwortenLöschenEs geht nicht um Geld, sondern was man damit macht.
Viel wichtiger ist der Kontrast von den Nationen die nach vorne gehen und die andere Kraft die wieder ins Mittelalter möchte. Schätze manchem Mann schwimmen die Felle weg.Sie verlieren die Kontrolle. Sie sehen es als Fehler das Frauen Rechte haben. Wo kommt man denn dahin, wenn sich Frauen hinter das Lenkrad setzen. Skandalös, wenn man ein Hautzipfel sieht. Peinlich wenn sie den Mund aufmacht bevor sie gefragt wurde. Partnerschaft auf Augenhöhe, Gleichberechtigung sind Fremdwörter.
AntwortenLöschenWie kommen diese armen Männer damit klar das in Deutschland sogar eine Verteidigungsministerin gibt. Ursula von der Leyen muss doch so gar nicht ins Bild passen. Sehe Putin schon wieder mitleidig am Lächeln. Der hat allerdings einen neuen Namen bekommen. Fängt auch mit P an. Pinocchio
Man muss sich nur die Liste der Letzten ansehen. Sagt doch alles.
AntwortenLöschenDie Bewohner von Lateinamerika in der Regel ihr Leben Auswertung höher als in anderen regionalen Gruppen, was teilweise auf eine kulturelle Tendenz in der Region, auf das Positive im Leben zu konzentrieren zeigt.
AntwortenLöschenLG
Positiv denken kann der Deutsche schlecht. Der platzt vor Neid. Im Moment weil er sehr abgeschlagen auf der Liste steht.Pumpt wie ein Maikäfer und sucht die Schuld in der Studie. Niemals bei sich.
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