Der Killerpudel...
Dann der erste große Hund...
Alf zeigte keine Angst, die Leine blieb locker...
Die nächsten Hunde....
Für Alf kein Thema mehr....
huhu....hier bin ich....
Alf steht oft einfach da und wartet ab oder schnüffelt...
Auf dem Grundstück sind sehr viele Hunde.....
Schon bald ist das Interesse vergangen....
Und wieder die Übung mit der Leine in der Tasche...es wird einfacher....allerdings bin ich gespannt wann es ganz ohne klappt. Wenn er frei läuft, wird nur das KOMM belohnt. Und zwar nicht mit anleinen. Sich wie ein Keks freuen und ihn wieder los schicken. Irgendwann ist man dann auch müde und geht auf den Hund zu und streichelt und macht zufällig mal wieder die Leine an.
Was heißt Straßenhunde? Leben die gedultet oder holt sie der Tierschutz ab. ?
AntwortenLöschenDer Tierschutz? Das muss man sich etwas anders vorstellen. Hier werden keine Hunde eingefangen. Im Gegenteil, sie werden zum großen Teil auch noch gefüttert. Es gibt kaum Aggressionen. Aber in jedem Nest gibt es Privatleute die sich um so was kümmern. Bei uns gibt es die Carmen, die ihr gesamtes Geld für streunende Hunde ausgibt. Sie lässt alle kastrieren. Das ist ein Programm der Regierung. Für Straßentiere ist das umsonst. Kranke Tiere werden gemeldet.
AntwortenLöschenWir haben hier eine neue Truppe von Hunden, die noch relativ jung sind. Sie beschützen eine Baustelle und bekommen dafür was zu fressen. Haben trotzdem Carmen Bescheid gesagt, da es beiderlei Geschlecht gibt. Der Nachwuchs wäre programmiert. Man schaue sich mal das gute Fell von den Hunden an. Die mussten noch nicht großartig hungern. Trotz der ganzen Programme und Aufklärungen gibt es immer noch Menschen die, wenn überhaupt, ihre Weibchen kastrieren lassen. Somit schwängern die Rüden munter weiter. Denn bei wilden oder Straßenhunde gibt es keinen der aufpasst. Es sei den man heißt Carmen und macht es zur Lebensaufgabe. Sie vermittelt auch Hunde. Aber sie hat auch alte Hunde die bei ihr bleiben. Sie nennt sie Opas oder Omas und behandelt sie besonders liebevoll. Freue mich immer wenn ich einige über einen langen Zeitraum antreffe. Das Gleiche gilt natürlich auch für Katzen. Nur das machen wieder andere Menschen.
Ist doch immer ein Thema da man da recht unsicher ist. Leider werden wir immer unsicherer. Bei uns in Deutschland gibt es das Thema gar nicht mehr. Leider alles für die Sicherheit. Wilde Hunde in den Städten? Undenkbar! Freier Auslauf? Nur an bestimmten Stellen. Die werden demnächst alle noch eingezäunt. Macht man ja schon. Die Welpenschule, die Trainingslager sind alle eingezäunt. Aber das normale Verhalten mit den Tieren verliert man. Früher ging das alles aber heute würde ich einen Schrecken bekommen wenn ein frei laufender Hund mir begegnen würde.
AntwortenLöschenMussten wir in Spanien sogar haben. Angst! Da wurden sie aber eingefangen. Die hatten zum Teil solch einen Hunger, das sie gefährlich werden konnten. Man meldete sie und dann kam der Hundefänger. Nur hat das oft die Wanderungen sehr beeinträchtigt.
AntwortenLöschenHier sind sie auch nicht gleich in Horden. Obwohl wir das gerade haben. Nur ein lautes Wort oder Ton und sie laufen davon.
Habe mir in Deutschland keinen Hund mehr angeschafft. War mir zu stressig. Hier kann ich den Hund einfach raus lassen. Wenn Alf kapiert hat, dass er keine Menschen anspringen darf, kann er auch alleine seine Runden drehen. Die Nachbarhunde akzeptieren ihn fast alle. Heute durfte er noch mal alleine raus. Bin aber hinter der Hecke ihm nach geschlichen und habe ihn beobachtet. Irgend was Fremdes und er spurtet zurück.Wird noch was dauern. Aber Sunny und Floh haben mindestens einmal am Tage alleine eine Runde gedreht oder wurden von Nachbarhunden abgeholt. Dann zotteln auch immer ein paar Katzen mit. Heute Morgen waren Raschka und Shanti dabei. Ist doch wirklich artgerechter als in einer deutschen Großstadt. Schätze auf dem Land klappt das noch.