Freunde von uns versuchen 3 Bordercollie Babys unter zu bringen. Kommen direkt aus dem Campo und sie sollen auf keinen Fall als Kettenhund landen. Es ist eine wundervolle Rasse der ein Hüterhund ist. Für Familie und auch Arbeit. Nix Kette ...liebevoll sensibel., zuverlässig. Benötigt liebevolle Hände. Sie sind nun 4 Wochen alt. Also man kann es sich in Ruhe überlegen. Oder erst mal besuchen oder spontan reagieren. Kann mal nachfragen welches Geschlecht. Wen Interessen, ein Huhu und man arrangiert was.
Ganz unten ist die Mama. Liebe persönlich diese intelligente Rasse.



Es soll kein Kettenhund werden? Aber die Mamma ist angebunden!
AntwortenLöschenWarum werden denn von den Freunden Welpen produziert, wenn es doch die Kastration gibt? Oder hat das Land nicht schon genug Hunde?
Ich kann nur für die Kleinen hoffen, dass die neuen Halter hier vernünftiger sind!!!
Herzlich willkommen und danke für die kreativen Vorschläge.
AntwortenLöschenAbgesehen davon das meine Freunde die Welpen nicht produzieren und das nicht aus biologischen Gründen, sondern weil sie versuchen einem Bauern zu helfen. Sie selber haben schon 6 Hunde und wollen keinen weiteren mehr aufnehmen. Der Blog dient als Plattform zur Vermittlung. Habe damit schon viel Erfolg gehabt. Viele blieben sogar in Kontakt mit mir. Abgesehen das es ein "Unfall" war ist es immer noch nicht so selbstverständlich zu kastrieren. Schon mal gar nicht auf dem Land. Der Staat macht da sehr viel. Außerdem sind viele ehrenamtlich bei Kastras beschäftigt. Denn hier gibt es auch die Straßentiere. Aber auch in meinem Bekanntenkreis gibt es Babys. Indem man schwangere Tiere aufnahm. In diesem Fall von dem Collie konnte man nichts sehen. Habe selber bei meiner Hündin Sunny es erlebt. Als sie mit 7 Mon. kastriert wurde war sie schwanger. Bin aus allen Wolken gefallen. Hätte nie gedacht das es so früh passieren könnte. Heute bin ich schlauer.
Kann auf dem Foto nicht erkennen das die Hündin angebunden ist. Aber möglich. Mit Kettenhund versteht man noch was anderes. Wachhunde! Ein Bordercollie ist ein Hüterhund. Er arbeitet mit Herden. Er läuft frei den ganzen Tag an der Seite von Pferden. Natürlich eignet er sich auch als Familienhund.
Es ist als Positiv zu bezeichnen, dass man sich bemüht die Babys unter zu bringen und nicht wie in manchen Ländern in Europa bei der Geburt umbringt.
Seit einem Jahr gehen Medizinstudenten ins Landesinnere und versuchen die Bevölkerung die Vorteile einer Kastration klar zu machen. Sie verteilen auch Entwurmungstabletten und klären die Leute auf, dass die Parasiten auch auf Menschen übergehen können.
Uruguay ist erstaunlich weit bei diesem Thema. Straßentiere kostenlos und 300 Pesos für Haustiere. Egal ob Dogge, weiblich oder Dackel, männlich. Hut ab vor dem kleinen Staat Uruguay.
Was für süsse Welpen, wäre vielleicht der richtige Größe für uns gewesen, aber Border Collies brauchen unbedingt eine Aufgabe, sonst drehen sie durch. Sie sind viel besser auf dem Lande zu halten. Auch hier in La Paloma kommt monatlich ein Tierarzt und kastriert die Straßenhunde kostenlos. Es gibt auch eine ehrenamtliche Organisation, die sich um die Straßenhunde kümmert. Vielleicht wurde die Mama nur für das Bild angebunden, es gibt auch andere Grunde für ein kurzfristiges Anbinden.
AntwortenLöschenSehe ich genauso. Habe mir die Fotos noch mal angesehen. Oben steht die Mama mit den Vorderpfoten auf dem Boden. Die sind getupft. Auf dem unterem Bild sieht es so aus als müsste sie Männchen machen. Schätze sie ist gar nicht angebunden. Aber wenn dann bestimmt für die Fotos. Noch ein Tipp am Rande. Junge Mütter bringen meistens nur zwei bis drei Junge zur Welt. Sonst tummeln sich da schon mal bis zu 7 Welpen herum. Muss nicht unbedingt sein aber ist die Regel.
AntwortenLöschenMöchte auch das wir den Ton bewahren. Es gibt einiges was man verbessern kann und sollte und muss. Nur Meckern bringt nichts. Wir müssen uns einbringen. Gerade in diesem Fall handelt es sich um Menschen die sich echt engagieren. Es kann verletzend werden, wenn man plakativ verurteilt.
In Spanien konnte ich nur verzweifeln, hier kann man viel machen. Nicht alle sind offen dafür. Aber ein Umdenken braucht Zeit , Geduld und Liebe.
liebe difi, eine bekannte hier 3 km weiter sagte, dass die "landbevölkerung" ihre hunde nicht kastrieren lassen, weil sie denken die hunde werden faul und passen nicht mehr auf..da müsste mal aufklärung gemacht werden .. nun hab ich schon 5 hunde , es reicht!!
AntwortenLöschenDas steckt tief drin. Dann haben Männer oft bei dem Wort Kastration, gleich Zahnschmerzen. In meiner Trupppe sind alle außer Alf kastriert. Da gibt es dünne Tiere, dicke Tiere, temperamentvolle Tiere und die...die nicht mal das Sexspiel vergessen haben. Das ganze hat natürlich eine Umkehrung. Wenn ich ein Tier kastrieren lasse in der Hoffnung der wird dadurch ruhiger, hat die Pappnase auf.
AntwortenLöschenFünf Hunde sind schon reichlich und alle....regalo de calle..zugelaufen, gerettet eingesammelt. Obwohl Bordercollies schon was besonderes sind. Alf hätte die helle Freude und ich die Scheidung am Hals. Alf ist der Hammer! Habe solch einen Tempramentbolzen noch nicht erlebt. Terrier, da hilft auch keine Kastra.
Schöne Grüße aufs Land.
Also...Rückmeldung...ein Kerlchen wurde vermittelt. Freude..die Mädels brauchen nun ein neues Zuhause. Sie begleiten die Mutter bei der Arbeit. Es wäre also schön jemanden zu finden der mindestens einen großen Garten hat oder täglich mit dem Hund raus geht. Ist eine super intelligente Rasse. Wenn Alf nicht wäre hätte ich bestimmt einen genommen. Die Rasse war auch bei mir im Hinterstübchen.
AntwortenLöschenAch ja...der Hund wurde tatsächlich nur für die Fotos angebunden. Die Babys laufen immer mit der Mutter. Auch tagsüber bei der Arbeit. Also bitte kein Wohnungstier daraus machen.
AntwortenLöschenMöchte mich nicht verteidigen für das was wir versuchen zu tun. Für jede kleine Seele die ein Heim findet mit Liebe hat sich alles gelohnt.Wer verurteilt hat die Natur nicht verstanden. Oder wer liebt, kann die Natur nicht verschandeln.
Der Missbrauch von Tieren die uns vertrauen, ist verwerflich um es nett auszudrücken. Doch der Deutsche neigt zur Übertreibung und läuft mit erhobenem Zeigefinger herum. Mit der Natur leben und nicht dagegen. Die Tiere auf dem Foto sehen total gesund aus. Blanke Augen, gutes Fell.
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