IMM glaubt an einer möglichen Erhöhung und Verbreitung von Aedes aegypti
Die Stadtverwaltung von Montevideo Ovitraps an 50 Standorten in der Hauptstadt installiert, um die mögliche Anwesenheit der Mücke Aedes aegypti zu lokalisieren, die Dengue-Fieber überträgt, und führen Umfragen "Tür zu Tür", um eine repräsentative Probe zu aktuellen klimatischen Bedingungen, die die Verbreitung und erkennen der Insekten führen soll.
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Beide schwere Regenfälle und hohe Temperaturen sind in der Regel Vorraussetzung, um die Verbreitung der Mücke Aedes aegypti zu begünstigen.
Aus diesem Grund ist die IMM ovitraps Montevideo auf 50 Punkte installiert ist, und führen Sie eine Umfrage von "schnellen Rate", die eine überdachte "Haus zu Haus" in einer repräsentativen Stichprobe von jeder Gemeinde ist ", sagte am Mittwoch der Leiter des Gesundheits der Verwaltung, Paul Anzalone, im Gespräch mit Montevideo-Portal.Verschlimmerung
Anzalone sagte: "Es wird erwartet, in dem Risiko einer Dengue-Epidemie aufgrund der klimatischen Bedingungen der letzten Tage zu erhöhen."
"Sie sind ideal für diesen Zustand und erhöht das Risiko einer Verbreitung der Mücke Aedes aegypti. Seit dieser Zeit des Jahres ist für seine Entstehung Charakteristik und klimatischen Eigenschaften der in diesen Tagen die Situation verschärfen ", sagte Stadtverwaltung.
Empfehlungen an Mückenbrut zu verhindern, sind: mit Aufnahmen zu vermeiden stehendes Wasser mit sauberem, verhindern die Ansammlung von Wasser im Reifen, Geschirr, Töpfe, Flaschen, Eimer und andere Behälter.
Sie sollten auch regelmäßig das Wasser wechseln auch Vasen, Dachrinnen und so weiter!
Ich lache mich schlapp - "Vermeidung von stehendes Wasser". Hier herum sind die "Strassen" und Gärten zum Seen geworden. Und die Gemeinde tut nichts. Unser Nachbar hat eine Petition an die Intendencia, da inzwischen der Regenwasser gemischt mit der Nappa eine braune stinkende ungesunde Brühe wurde. Aber angeblich haben sie kein Geld. Inzwischen bemühen wir die Gesundheitsbehörde - eben wegen der Dengue gefahr. Hier gibt es keine Kanalisation - nicht einmal offene Gräben, damit es abfliessen kann. Auch wenn es anderswo schlimmer aussieht. Durch das Missmanagement sind wir einfach sauer.
AntwortenLöschenTrotzdem Grüße aus La P
Lache mich oft nicht mehr schlapp. Wir müssen selber versuchen es einzudämmen.
AntwortenLöschenDieses Foto einer Aedes aegypti taucht schon in Tante Wiki auf. Also nach dem Regen alle Gefäße leeren. Es geht nicht um Pfützen auf der Straße. Es hört sich blöd an aber normales Wasser läuft ab. Das was in Autoreifen hängt hat die lausige Zeit das Mücken schlüpfen können. Schon in Spanien habe ich nach einem Regen alle Gefäße entleert, Untersetzer und sonstige Quellen. Schon wegen normaler Mückenbrut. Wir haben hier auch keine Kanalisation..offene Gräben könnte man selber reinigen. Nicht auf Wunder in einem Schwellenland hoffen. Selber es angehen. Oft helfen Kleinigkeiten.
Mir macht mehr Angst das bei Dengue Alarm alles gegiftet wird. In Montevideo wurden im letzten Jahr ganze Straßenzüge eingenebelt. Man bat die Bewohner ins Haus zu gehen und Fenster und Türen zu schließen. Nur gab es da ein winziges Problem. Viele hatten keine Türen oder Fenster.
Un beso, Difi