Nach
dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges wanderten viele Arbeiter aus
den industriellen Ballungscentren Englands im Jahre 1865, in die USA
aus, in
der Hoffnung dass es ihnen dort besser geht als in ihrem Mutterland.
Die engl. Auswanderer brachten auch ihre Hunde die Bull and Terrier mit.
Es dauerte nicht lange und die übergesiedelten "blood sport" Anhänger begannen wieder Hundekämpfe abzuhalten. In England war dies zu dieser Zeit schon längst verboten.
Während in den USA nur das "bear-beating" zu dieser Zeit verboten war,fanden Hahnen- sowie Hundekämpfe noch statt.
Erste Berichte über Hundekämpfe lassen sich auf das Jahr 1880 datieren.
Insbesondere bei den engl. Einwanderern waren die Hundekämpfe sehr beliebt, die ihre mitgebrachten Hunde für diesen Zweck weiterzüchteten.
Doch bald schon spalteten sich die Züchterkreise in zwei Lager.
Währen die eine Seite sich nach dem Ende des 1.Weltkrieges mehr für einen Familien -und Austellungshund interessierten, hielten die Fans des Hundekampfes weiterhin an ihrem Grundsatz der Leistungsfähigkeit fest und importierten weiterhin Hunde aus England.
Während diese Hunde in der" Pit" kämpfen mussten, ließen andererseits viele amerikanische Siedlerfamilien bereits in den ersten Tagen der Kolonisation ihre Farmen vom damaligen American Staffordshire Terrier schützen.
Die Aufgabe der Tiere bestand darin die Menschen und Tiere, die auf der Farm lebten zu beschützen.
Was möglicherweise auch eine Ursache für die Zucht auf mehr Größe war. Denn ein größerer Hund konnte sich besser gegen angreifende Wölfe und Coyoten verteidigen.
Ob die Zunahme der Größe aber nun durch einkreuzen anderer Rassen wie z.Bsp.: Bull Terrier, Boxer,Airedale Terrier oder Irisch Terrier, oder einzig und allein durch größenabhängige Selektion innerhalb der Rasse erreicht wurde, ist ungeklärt.
Bekannt ist auch dass den Hunden die auch unter Bezeichnungen wie "Pit Bull Terrier", "Half and Half", "Pit Dog", "Brindle Bull Dog", "Bull and Terrier" , "American Bull Terrier", "Staffordshire Terrier oder auch "Yankee Terrier" bekannt waren, die Ohren kupiert wurden.
Das geschah aus zwei Gründen.
1. um dem Hund im Kampf gegen Wildtiere und andere Hunde vor Verletzungen zu schützen.
2. um ihre kräftige massive Kopfform zu unterstreichen.
Der American Staffordshire Terrier ist heute im Schnitt 7-15cm größer und 7-12Kg schwerer als sein engl. Verwandter der Staffordshire Bull Terrier.
Züchter C. Benett gründete 1898 den United Kennel Club(UKC), mit dem Ziel die Zucht des American Pit Bull Terriers und den Hundekampf zu fördern.
Der Club erließ unter anderen verbindliche Wettkampfregeln für den Hundekampf.
Die Besitzer der "fighting dogs" begannen bald ihre Hunde beim UKC eintragen zu lassen.
Die Rasse die damals noch nicht unter dem heute gebräuchlichen Namen "American Staffordshire Terrier" bekannt war, bekam durch Theodore Roosevelt, dem 26. Präsidenten der USA und Friedensnobelpreisträger, große Popularität. Er besaß ebenfalls einen Hund dieser Rasse.
Während des 1.Weltkrieges wandelte sich der American (Pit) Bull Terrier zum Nationalhund der Amerikaner.
Im ersten Weltkrieg sollen diese Hunde auch gedient haben.
Der Kreigshund "Stubby" bekam für seine erbrachten Leistungen Auszeichungen und wurde sogar zum Seargeant ernannt.
Die Hunde wurden immer beliebter. Namhafte Persönlichkeiten wie Charles S. Chaplin(Charly Chaplin), Fred Astaire, Helen Keller, Thomas Edison und General George Potton besaßen nun auch eines dieser wundervollen Tiere.
Die engl. Auswanderer brachten auch ihre Hunde die Bull and Terrier mit.
Es dauerte nicht lange und die übergesiedelten "blood sport" Anhänger begannen wieder Hundekämpfe abzuhalten. In England war dies zu dieser Zeit schon längst verboten.
Während in den USA nur das "bear-beating" zu dieser Zeit verboten war,fanden Hahnen- sowie Hundekämpfe noch statt.
Erste Berichte über Hundekämpfe lassen sich auf das Jahr 1880 datieren.
Insbesondere bei den engl. Einwanderern waren die Hundekämpfe sehr beliebt, die ihre mitgebrachten Hunde für diesen Zweck weiterzüchteten.
Doch bald schon spalteten sich die Züchterkreise in zwei Lager.
Währen die eine Seite sich nach dem Ende des 1.Weltkrieges mehr für einen Familien -und Austellungshund interessierten, hielten die Fans des Hundekampfes weiterhin an ihrem Grundsatz der Leistungsfähigkeit fest und importierten weiterhin Hunde aus England.
Während diese Hunde in der" Pit" kämpfen mussten, ließen andererseits viele amerikanische Siedlerfamilien bereits in den ersten Tagen der Kolonisation ihre Farmen vom damaligen American Staffordshire Terrier schützen.
Die Aufgabe der Tiere bestand darin die Menschen und Tiere, die auf der Farm lebten zu beschützen.
Was möglicherweise auch eine Ursache für die Zucht auf mehr Größe war. Denn ein größerer Hund konnte sich besser gegen angreifende Wölfe und Coyoten verteidigen.
Ob die Zunahme der Größe aber nun durch einkreuzen anderer Rassen wie z.Bsp.: Bull Terrier, Boxer,Airedale Terrier oder Irisch Terrier, oder einzig und allein durch größenabhängige Selektion innerhalb der Rasse erreicht wurde, ist ungeklärt.
Bekannt ist auch dass den Hunden die auch unter Bezeichnungen wie "Pit Bull Terrier", "Half and Half", "Pit Dog", "Brindle Bull Dog", "Bull and Terrier" , "American Bull Terrier", "Staffordshire Terrier oder auch "Yankee Terrier" bekannt waren, die Ohren kupiert wurden.
Das geschah aus zwei Gründen.
1. um dem Hund im Kampf gegen Wildtiere und andere Hunde vor Verletzungen zu schützen.
2. um ihre kräftige massive Kopfform zu unterstreichen.
Der American Staffordshire Terrier ist heute im Schnitt 7-15cm größer und 7-12Kg schwerer als sein engl. Verwandter der Staffordshire Bull Terrier.
Züchter C. Benett gründete 1898 den United Kennel Club(UKC), mit dem Ziel die Zucht des American Pit Bull Terriers und den Hundekampf zu fördern.
Der Club erließ unter anderen verbindliche Wettkampfregeln für den Hundekampf.
Die Besitzer der "fighting dogs" begannen bald ihre Hunde beim UKC eintragen zu lassen.
Die Rasse die damals noch nicht unter dem heute gebräuchlichen Namen "American Staffordshire Terrier" bekannt war, bekam durch Theodore Roosevelt, dem 26. Präsidenten der USA und Friedensnobelpreisträger, große Popularität. Er besaß ebenfalls einen Hund dieser Rasse.
Während des 1.Weltkrieges wandelte sich der American (Pit) Bull Terrier zum Nationalhund der Amerikaner.
Im ersten Weltkrieg sollen diese Hunde auch gedient haben.
Der Kreigshund "Stubby" bekam für seine erbrachten Leistungen Auszeichungen und wurde sogar zum Seargeant ernannt.
Die Hunde wurden immer beliebter. Namhafte Persönlichkeiten wie Charles S. Chaplin(Charly Chaplin), Fred Astaire, Helen Keller, Thomas Edison und General George Potton besaßen nun auch eines dieser wundervollen Tiere.
Züchter
W.T. Brandon, Verfechter des Ausstellungshundes, beantragte 1930 die
Anerkennung der Rasse beim AKC( American Knnel Club, Dachverband aller
Hunderassen der in der nat. wie int. Hundezucht noch heute anerkannt
ist.)
Für das neue Rassebild welches man anstrebte war es wichtig, alle Bezeichnungen die eine Verbindung mit den "Pits" des UKC zeigten, zu vermeiden.
-23.Mai 1936 Gründung des "Staffordshire Terrier Clubs of America" durch den 1. Präsidenten des Clubs W.T. Brandon.
-9.Juni registrierung der Rasse durch den AKC um sie klar und deutlich von den Kampfhunden des UKC abzugrenzen ,als "Staffordshire Terrier".
Nun standen der Rasse Zuchtbuch als auch nat. sowie int. Ausstellungen offen.
1936 wurde der AmStaff durch die Kinderserie "The little Rascals" mit dem Filmhund "Petey the Pit" in ganz Amerika bekannt.
In Deutschlang bekannt als "Die kleinen Strolche".
Petey wurde als erster Hund der neuen Rasse beim AKC eingetragen.
Der STCA selbst wurde vom AKC 1940 aufgenommen.
Der erste offizielle Standard amerikanischen Staffordshire Terriers stammt von 10. Juni 1936. Er ist seit seiner Festlegung bis heute nahezu unverändert geblieben.
Anfangs waren nicht alle Hundebesitzer die ihre Welpen beim AKC eintragen ließen gegen den Hundekampf.
Zum völligen Auschluss bekannt gewordener Hundekämpfer kam es erst in der Zeit von 1948-1964.
Am 1. Okt. 1974 erkannte der AKC auch den engl. Staffordshire Bull Terrier offiziell an.
Um eine Verwechslung zu vermeiden wurden die amerikanischen Hunde in "American Staffordshire Terrier" umbenannt.
1988 wurde der STCA in ASTC(American Staffordshire Terrier Club) umbenannt. Der Club betreut auch heute noch die Rasse und veranstaltet Spezialaustellungen und Gebrauchshundwettbewerbe, die sog. "Obedience-Trials".
In den 50ziger Jahren war es während einer Übergangsfrist möglich APBT vom UKC beim AKC als AmStaff eintragenzulassen.
Der UKC soll es hingegen bis Anfang der 80ziger Jahre aktzeptiert haben dass AmStaffs vom AKC bei ihm als APBT registriert worden sind.
Somit waren die Hunde gleichzeitig als APBT und als AmStaff registriert und konnten so in zwei versch. Ahnentafeln gleichzeitig auftreten.
Man kann sagen dass es sich bis 1936 um ein und diesselbe Rasse handelte.
Seit dieser Zeit allerdings werden zwei versch. Zuchtbücher geführt.
Auch wenn die beiden Rassen sich rein äußerlich sehr ähneln, so sollte dennoch die Rassegrenze anerkannt werden.
In den 70ziger Jahren soll auch der UKC angefangen haben Hunde nur für die Austellung zu züchten.
Aufgrund der häufigen Doppeleintragungen beim AKC und UKC von ein und demselben Hund war es möglich dass ein Hund sowohl als AmStaff als auch als APBT nationale Spezialausstellungen gewonnen haben.
Der AKC hingegen trägt heute nur noch Hunde ein deren Eltern nachweislich ebenfalls beim AKC registriert sind.
Deshalb kann man sagen nur ein Hund dessen Eltern beim AKC registriert sind wird beim AKC als reinrassiger AmStaff eingetragen. Entweder er wird von Geburt an beim AKC eingetragen oder garnicht!
http://kampfkuschler.jimdo.com/
Für das neue Rassebild welches man anstrebte war es wichtig, alle Bezeichnungen die eine Verbindung mit den "Pits" des UKC zeigten, zu vermeiden.
-23.Mai 1936 Gründung des "Staffordshire Terrier Clubs of America" durch den 1. Präsidenten des Clubs W.T. Brandon.
-9.Juni registrierung der Rasse durch den AKC um sie klar und deutlich von den Kampfhunden des UKC abzugrenzen ,als "Staffordshire Terrier".
Nun standen der Rasse Zuchtbuch als auch nat. sowie int. Ausstellungen offen.
1936 wurde der AmStaff durch die Kinderserie "The little Rascals" mit dem Filmhund "Petey the Pit" in ganz Amerika bekannt.
In Deutschlang bekannt als "Die kleinen Strolche".
Petey wurde als erster Hund der neuen Rasse beim AKC eingetragen.
Der STCA selbst wurde vom AKC 1940 aufgenommen.
Der erste offizielle Standard amerikanischen Staffordshire Terriers stammt von 10. Juni 1936. Er ist seit seiner Festlegung bis heute nahezu unverändert geblieben.
Anfangs waren nicht alle Hundebesitzer die ihre Welpen beim AKC eintragen ließen gegen den Hundekampf.
Zum völligen Auschluss bekannt gewordener Hundekämpfer kam es erst in der Zeit von 1948-1964.
Am 1. Okt. 1974 erkannte der AKC auch den engl. Staffordshire Bull Terrier offiziell an.
Um eine Verwechslung zu vermeiden wurden die amerikanischen Hunde in "American Staffordshire Terrier" umbenannt.
1988 wurde der STCA in ASTC(American Staffordshire Terrier Club) umbenannt. Der Club betreut auch heute noch die Rasse und veranstaltet Spezialaustellungen und Gebrauchshundwettbewerbe, die sog. "Obedience-Trials".
In den 50ziger Jahren war es während einer Übergangsfrist möglich APBT vom UKC beim AKC als AmStaff eintragenzulassen.
Der UKC soll es hingegen bis Anfang der 80ziger Jahre aktzeptiert haben dass AmStaffs vom AKC bei ihm als APBT registriert worden sind.
Somit waren die Hunde gleichzeitig als APBT und als AmStaff registriert und konnten so in zwei versch. Ahnentafeln gleichzeitig auftreten.
Man kann sagen dass es sich bis 1936 um ein und diesselbe Rasse handelte.
Seit dieser Zeit allerdings werden zwei versch. Zuchtbücher geführt.
Auch wenn die beiden Rassen sich rein äußerlich sehr ähneln, so sollte dennoch die Rassegrenze anerkannt werden.
In den 70ziger Jahren soll auch der UKC angefangen haben Hunde nur für die Austellung zu züchten.
Aufgrund der häufigen Doppeleintragungen beim AKC und UKC von ein und demselben Hund war es möglich dass ein Hund sowohl als AmStaff als auch als APBT nationale Spezialausstellungen gewonnen haben.
Der AKC hingegen trägt heute nur noch Hunde ein deren Eltern nachweislich ebenfalls beim AKC registriert sind.
Deshalb kann man sagen nur ein Hund dessen Eltern beim AKC registriert sind wird beim AKC als reinrassiger AmStaff eingetragen. Entweder er wird von Geburt an beim AKC eingetragen oder garnicht!
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