Irgendwer hat behauptet das für Tiere Namen mit "I"besonders gut wären zum einprägen.
Tatsächlich besteht unsere Welt aus Is, wenn es um Koseformen geht..
Schatzi, Mutti, Putzi und Co. An allen hängen wir gerne ein I.Aus Maus wird Mausi und Oma, Omi.
Aber bei Tieren scheint das nicht zu klappen. Haben/ hatten Tiere die mit I es nie geschnallt haben und eben Tiere ohne I keine Probleme hatten.
Hat da mal wieder menschliches Denkmuster den Weg in Tiergehirne gesucht?
Nur als Beispiel... Bella/Eule...hört auf beide Namen. Ist ein sehr schlaues Tier. Würde garantiert auch auf Belli und Euli hören.
Mogli...hat ein I..war kein Problem mit dem Namen...
Shanti..... hat ein I hat sich schon ein wenig dämlich angestellt...
Noel...... hat sehr lange gebraucht um seinen Namen zu kapieren.....auch kein I
Papa..... hatte es sehr schnell raus wer damit gemeint war....
Rama.. kein Thema..ratzfatz
Raschka...kein Thema..
ShirKhan...war einer der schnellsten..ist aber auch ein I drin....
King... flott im Lernen....vielleicht doch das I?
Kong...sehr schnell allerdings kommt sie auch auf Komm.....
Baghira...superschnell...auch da ein I
Hatten einen Kater der Tiger hieß...alle wussten wenn wir nach ihm riefen wer gemeint war...nur er nicht! Bis zum Tod hat er nie auf seinen Namen reagiert.
Balou war einer der schnellsten, der sein Name begriff....
Unsere Hündin Floh, hatte null Probleme
Würde kess mal sagen, dass es nicht das I ist sondern die Intelligenz des Tieres. Wir haben Namen wie ShirKhan, wo alle erst mal üben müssen um den Namen zu behalten. Wer Dschungelbuch kennt, hat da keine Probleme nur hier in Uy, bekommen sie nur große Augen. Die Zweibeiner....
Man merkt das sie auch untereinander die Namen kennen. Frage ich nach Floh, schauen gleich einige in eine bestimmte Richtung. Oder wo ist King? dann wird danach gesucht.
Rufe ich einen Namen, ruckt derjenige mit den Kopf in meine Richtung und die anderen in Richtung des Tieres.
Das mit dem I könnte man in die Mythen schieben........
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen