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Dienstag, 22. Mai 2018

Für ein paar Tage......

....... werde ich ausfallen. Genießt den schönen Tag.

Don Vito

Nach langem war ich mal wieder, mit Freunden, im Don Vito.Eine netteVorspeise mit verschiedenen Brotsorten



Mir war es nach Lammfleisch vom  Grill...winfach  lecker

Guten Morgen



Sonntag, 20. Mai 2018

Nur eine Tapa

Tres Cruces hat am hinderen Ende des Busbahnhofs ein Restaurant Mostaza, SENF


Wir bestellten eine  kleine Tapa.  Man hätte auch was größeres bekommen können aber wir wollten  nur dem  Wein was zum runter spülen geben. Sah gut aus. Gerade als wir anfingen, kam  die Kellnerin  mit einem neuen Teller....

Freitag, 18. Mai 2018

Missbrauch in der katholischen Kirche Chilenische Bischöfe reichen geschlossen ihren Rücktritt ein

Im Zuge des Missbrauchsskandals in Chile haben alle Bischöfe des südamerikanischen Landes ihren Rücktritt angeboten. Zuvor hatte der Papst Schritte zur Aufarbeitung der Vorwürfe angekündigt.

 Luis Fernando Ramos Perez und Juan Ignacio Gonzalez im Vatikan

 Luis Fernando Ramos Perez und Juan Ignacio Gonzalez im Vatikan.

 

Im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche in Chile haben 34 Bischöfe des Landes ihren Rücktritt eingereicht. Alle Bischöfe, die in dieser Woche zu Gesprächen mit dem Papst nach Rom gereist waren, hätten ihren Rückzug vom Amt erklärt, teilte ein Sprecher im Vatikan mit.
Papst Franziskus hatte vor einigen Wochen "schwere Fehler" im Umgang mit dem Missbrauchsskandal in der chilenischen katholischen Kirche angeprangert. In mehreren Gesprächsrunden diskutierten die Bischöfe von Dienstag bis Donnerstag mit Franziskus. Der Papst hatte im Anschluss Änderungen innerhalb der katholischen Kirche in Chile angekündigt, aber keine Bestrafungen oder Maßregelungen erwähnt.
"Wir legen es in die Hände des Heiligen Vaters, er soll über jeden von uns einzeln entscheiden", heißt es in der gemeinsamen Stellungnahme der Bischöfe. In ihr entschuldigen sie sich auch bei Chile, den Opfern des Missbrauchs und beim Papst für die Verwerfungen. Ob der Papst die Rücktrittsgesuche annimmt, ist offen.