Seiten

Donnerstag, 15. November 2018

Werbespot gegen Palmöl wurde verboten, weil er zu politisch ist

Finde es richtig gut.

Guten Morgen


Mittwoch, 14. November 2018

MEINUNG Fluchtbewegungen



Haltet sie weg, hier wollen wir sie nicht, auf keinen Fall

 


Von Gerhard Spörl

Kolumne von Gehard Spörl: Haltet sie weg, hier wollen wir sie nicht, auf keinen Fall. Die Migranten-Karawane: Viele Tausend Kilometer haben die Flüchtlinge schon hinter sich gebracht.  (Quelle: Reuters/Carlos Garcia Rawlins) 
 Die Migranten-Karawane: Viele Tausend Kilometer haben die Flüchtlinge schon hinter sich gebracht. (Quelle: Carlos Garcia Rawlins/Reuters)
 Die ersten aus dem Zug der 5.000 Flüchtlinge aus Honduras sind an der US-Grenze angekommen. Dort hat Trump die Armee postiert, um illegale Flüchtlinge zu ergreifen. Doch weder er noch Orban oder Seehofer kann Menschen daran hindern, dorthin zu gehen, wo sie es besser haben könnten.
In diesen Tagen habe ich über zwei Ereignisse gelesen, die geschichtlich weit auseinanderliegen, aber dennoch miteinander zu tun haben. Vom einen Ereignis berichten Wissenschaftler, denn es spielt vor 12.000 Jahren. Vom anderen Ereignis berichten die Zeitungen und das Fernsehen, denn es spielt  in der Jetztzeit.
Was die Ereignisse verbindet, sind wandernde Menschen, die Mühsal und Gefahr auf sich nehmen, um den einen Ort zu verlassen und an einen anderen zu gelangen, an dem sie es vielleicht besser haben, falls sie unterwegs nicht ums Leben kommen oder umgebracht werden oder kurz vor dem Ziel scheitern.
Vor 12.000 Jahren brachen Menschen in Sibirien auf, überquerten die Landbrücke, die jetzt unter der Beringsee liegt, wanderten weiter nach Alaska und zogen dann südwärts, bis sie schließlich den Zipfel Südamerikas erreichten und besiedelten den menschenleeren Kontinent.

Flüchtlinge aus MittelamerikaErste Migranten erklimmen US-Grenzzaun


Nach den Midterms und deren Wahlkampf ist es um das Flüchtlingsthema in den USA ruhiger geworden, Präsident Trump hält sich merklich zurück. Indes erreichen die ersten Menschen der "Migranten-Karawane" die US-Grenze.

 Erste Flüchtlinge der sogenannten Migranten-Karawane erreichen die US-Grenze.
 (Foto: REUTERS)


Mittwoch, 14. November 2018


Nach einer Tausende Kilometer langen Reise durch Mexiko haben die ersten Migranten aus Mittelamerika den Grenzzaun zu den USA erklommen. Etwa 20 Menschen kletterten am Dienstag (Ortszeit) auf den Zaun zwischen Tijuana und San Diego an der Pazifikküste. Die Aktion versetzte die Beamten des US-Grenzschutzes in Alarmbereitschaft, sie griffen aber nicht ein.


Guten Morgen